#0704 [Session-Life] Weekly Watched 2017 #33

Weiter geht’s mit dem Weekly Watched für KW33 (14.08.2017 – 20.08.2017).

Der dunkle Turm

Der dunkle Turm (Kino)

Revolvermann Roland Deschain ist der Letzte seiner Art. Wie auch seine Sippe liegt die Heimat des wortkargen Einzelgängers im Sterben. Roland hat eine Mission: Er muss den Dunklen Turm, der seine und alle anderen Welten zusammenhält, vor der Zerstörung bewahren – vor der Zerstörung durch Walter O’Dim alias der Mann in Schwarz. Mit ihm steckt der Revolvermann in einem ewigen Kampf, mit ihm hat er noch eine ganz persönliche Rechnung offen. Seine Odyssee führt Roland in unsere Gegenwart, in der er Jake Chambers begegnet. Der Mann in Schwarz braucht den Jungen, um seine finsteren Pläne zu verwirklichen. Wenig später treffen Gut und Böse bei einem Kampf aufeinander, bei dem sich neben dem Schicksal unserer Welt auch das Schicksal des Universums entscheiden wird…

by filmstarts.de

Wenn man die Bücher nicht kennt (wie ich), dann ist es eigentlich ein ganz guter Film – sonst ist man wohl etwas unzufrieden damit.

Zum Schluss hin wurds leider schlechter, das Ende fand ich persönlich ganz blöd umgesetzt.

In knapp 95 Minuten passt das alles einfach nicht rein.

Für Zuhause durchaus ein ganz netter Film, aber Kino muss nicht sein.

Rating: ★★★½☆ 

 

Nerve

Nerve

Im Internet macht ein neues, illegales Spiel namens „Nerve“ die Runde, bei dem die Teilnehmer riskante Herausforderungen meistern müssen, während die Welt ihnen dabei zuschaut. Nirgendwo scheint es noch ein anderes Gesprächsthema zu geben und auch die schüchterne Vee bekommt davon Wind. Damit sie endlich mal im Mittelpunkt des Geschehens stehen kann, so wie ihre Freundin Sydney, meldet sie sich als Spielerin an. Ihrer Mutter passt gar nicht, was die Tochter da vorhat – und wie zur Bestätigung der mütterlichen Sorgen hat Vee gleich zu Beginn von Nerve die Aufgabe, einen fremden Typen zu küssen. Spontan drückt sie Ian ihre Lippen auf den Mund. Von da an versuchen die beiden, die immer gefährlicheren Etappen zu meistern und werden dabei zur Internetsensation. Doch als Vee und Ian aus dem Spiel aussteigen wollen, merken sie, dass es dafür längst zu spät ist…

by filmstarts.de

Wir waren anfangs etwas skeptisch, wurden aber gar nicht so sehr enttäuscht, wie gedacht.

Die Idee ist richtig interessant und ganz gut umgesetzt – nur vom Ende sind wir etwas enttäuscht, aber nun ja.
Ich will euch jetzt auch nicht spoilern, daher sag ich dazu nichts.

Lohnt sich aber meiner Meinung nach zu gucken :)

Rating: ★★★★☆ 

 

Steve Jobs

Steve Jobs

Biopic über Apple-Mitbegründer Steve Jobs. Das Leben des 2011 verstorbenen Visionärs wird nicht von Geburt bis zum Tod behandelt, sondern es stehen die Ereignisse hinter den Kulissen dreier Produktpräsentationen im Mittelpunkt, den Präsentationen von Macintosh (1984), NeXT (1988) und iMac (1988). Der Mac geht auf die Idee zurück, einen Computer für jedermann zu kreieren und zu verkaufen. Doch schnell gibt es erste Konflikte zwischen Jobs und einem der anderen Apple-Gründer, Steve Wozniak. Von der Marketing-Chefin des Mac, Joanna Hoffman, bekommt Jobs ordentlich Kontra, er und Apple-CEO John Sculley liefern sich einen Machtkampf. Beruflich erlebt der ebenso herrische wie visionäre Jobs also einige Turbulenzen – und privat auch. So weigert er sich zunächst, seine Tochter Lisa anzuerkennen, die er mit Ex-Freundin Chrisann Brenna hat…

Der Film basiert auf „Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers“ von Walter Isaacson, die 2011 erschien.

by filmstarts.de

Hmmm, ja.

Interessant mal hinter den Werdegang einer Person zu gucken – an manchen Stellen sprang es aber doch sehr hin und her.

Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich den Film finde.

Wer mehr zu Steve Jobs Vergangenheit wissen will, der kriegt hier einen guten Einblick – für den Rest ist es ggf. recht unspektakulär.

Rating: ★★★¾☆ 

 

2 Kommentare

  • Ich muss ehrlich sagen, dass ich diesmal keinen der vorgestellten Filme kenne. xD“
    In einem Punkt gebe ich dir aber Recht, und zwar, wenn man das Buch kennt und sich erst dann die Verfilmung dazu anguckt. War bei mir bei recht vielen Filmen so, dass ich danach einfach nur enttäuscht wurde (vermutlich, weil man während des Lesens bereits schon eigene Vorstellungen besitzt). Ein treffendes Beispiel ist wohl einfach Eragon. Das Buch gelesen und während des Films gemerkt, dass einfach unheimlich viele Sachen weg gelassen wurden (die dann auch noch für die Story relevant waren, fand ich). : D

    Ich bin schon auf deinen nächsten Eintrag gespannt. <3

    • Ich hab bisher noch nicht sooo viele Bücher von Buchverfilmungen gelesen, da kann ich nicht so viel vergleichen und bin nicht so sehr enttäuscht, wie andere – kann alles Vor- und Nachteile haben :D

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