Verträge

Neben der ganzen Planung vorneweg, welches Haus man denn bauen will, muss man sich natürlich auch für eine Baufirma entscheiden (einige Kataloge haben ihren Weg zu uns gefunden, aus denen wir uns schon ein paar Infos und Ideen holten).

Bauvertrag

Wir haben ziemlich viel Zeit investiert und waren bei sehr vielen Anbietern – um genau zu sein waren es 6.
Außerdem waren wir auch auf der home² Messe sowie in Küchen– und Badausstellungen.

Zur selben Zeit haben wir uns auch bezüglich der Finanzierung beraten lassen – hier waren wir bei einem Vermittler und einer Bank direkt.
Entschieden haben wir uns dann für die Bank, weil wir dort auch unsere Bausparverträge haben und die Berater sehr kompetent sind.

Außerdem haben wir uns noch über Smart Home erkundigt, da wir das gerne mit einplanen und nutzen möchten.

Nach etlichen Terminen und einem regen E-Mail-Verkehr, entschieden wir uns dann für unsere Baufirma.
Nebenbei klärten wir mit dem Bauamt auch schon einige Fragen ab – z. B. ob wir auf dem Grundstück überhaupt so bauen können, wie wir uns das vorgestellt haben.

Nach einigem Hin und Her, unruhigen Momenten und vielen umgeplanten Entwürfen, fanden wir dann endlich einen Kompromiss, mit dem wir mittlerweile sehr zufrieden sind.
Unser Haus wird definitiv kein 0815 und ein schicker Hingucker! ;)

Am 14.03.2018 war es dann soweit: es ging an die Unterzeichnung des Bauvertrags!

Urkunde vom Notar

Damit wir das Grundstück als unser betiteln konnten, war ein Termin beim Notar (Kanzlei Winterstein) von Nöten – das geschah kurz darauf am 22.03.2018.
Der Notar erklärte alles sehr verständlich und ratterte den ganzen Gesetzestext nicht trocken runter, sondern formulierte die Absätze so, dass ein Nichtjurist diese auch begriff.

Natürlich musste die Finanzierung für alles ebenso festgehalten werden – hierzu trafen wir uns in der Hauptzentrale der Bank am 26.03.2018 und unterschrieben dort die Papiere für den Kredit.


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